Meilensteine

1956

KoWa entstand aus der Fusion der „Kommission für Wasserwirtschaft und Landeskultur“ und der „Kommission für Trinkwasseraufbereitung“, teilweise waren 25 bis 40 Personen in der KoWa aktiv

1984

Neustrukturierung der KoWa mit 3-jährigen Mandatsperioden und Beschränkung der Personenanzahl auf 14 aus den Hochschulen, Mitgliedschaft für maximal zwei Amtsperioden

1995

Mitteilung 14 der KoWa „Perspektiven der Wasserforschung - Ergebnisse aus der 50. Sitzung der Kommission am 10. und 11. März 1994“ (Helmut Kobus & Ulrich de Haar [Hrsg.])

1999

Schaffung eines wissenschaftlichen Sekretariats für die operationelle Organisation

2003

Denkschrift „Wasserforschung im Spannungsfeld zwischen Gegenwartsbewältigung und Zukunftssicherung“ (DFG [Hrsg.])

2006

Verabschiedung neuer Leitlinien für die Entwicklung neuer Forschungsinitiativen im Bereich der Wasserforschung:

  • Internationale Sichtbarkeit
  • Vernetzung der Forschungsinstitutionen
  • Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei der Entwicklung multidisziplinärer Methodenkompetenz
  • Integration der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • Verknüpfung von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung
2011

Beschluss des DFG-Senats, die KoWa als zeitlich befristete Senatskommission für drei (+drei) Jahre letztmalig zu verlängern mit der Empfehlung/dem Auftrag:
„…, dass sich die Kommission für Wasserforschung in der kommenden Mandatsperiode aktiv am Aufbau der „Water Science Alliance“ beteiligt, um so eine neue Vertretung für die deutsche Wasserforschung zu etablieren und die Senatskommission in eine solche Vertretung zu überführen. Dabei sollten die Interessen der universitären Forschung gewahrt bleiben.“

01.04.2011

letztmalige Verlängerung der KoWa

26.02.2013

Gründung des Water Science Alliance e.V. (WSAeV) in Berlin

30.06.2017

Beendigung der KoWa

18.09.2017

Der WSAeV initiiert die Water Research Perspective Commission als offene, interdisziplinäre Plattform und KoWa-Nachfolgerin, mit einem Schwerpunkt auf der inhaltlichen Diskussion.

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Gerold Bönisch
Technische Universität Dresden
Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft
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Fax: +49 (351) 463-37204

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